Grapefruitkernextrakt


Grapefruitkernextrakt-,,Das pflanzliche Antibiotikum''   

 

Als der Hobbygärtner Dr. Jakob Harich 1980 wieder einmal in seinem Garten zu Gange war, viel ihm zum wiederholten mal auf, dass die Kerne der Grapefruit in seinem Komposter, die er dort  vor Wochen zum  Kompostieren abgelegt hatte, immer noch in dem selben Zustand verblieben waren.

Da er sich beruflich der „Immunologie“ verschrieben hatte vermutete er das die Fruchtkerne einen Stoff beinhalten, die sie vor der biologischen Zersetzung schützten, sie regelrecht  konservierten. Aber das sollte nur die Spitze des Eisberges sein, den die in seinen Forschungen zu tage geförderten Ergebnisse sollte schon sehr bald Weltweit für Aufsehen sorgen.

Denn wie sich herausstellte hatte er in dem GKE ein natürliches Antibiotikum gefunden, das ein wesentlich breiteres Wirkungsspektrum als das künstlich (synthetisch) hergestellte Antibiotikum aufwies und das ohne Nebenwirkungen.

 

Die Wirkstoffe im Kern der Grapefruit ist ein zusammenspiel von Glykoside, Limonoiden und Flavonoiden (Naringin, Poncirin, Quercetin, Kaempferol, Hesperidin, Limonin und Rutin).

 

Die aufgeführten Flavonoiden gehören zu einer Pflanzengruppe die nicht selten über heilende Wirkungsmechanismen verfügen.

 

Glykoside im Grapefruitkern sind Verbindungen von Flavonoiden und stellen unterschiedliche Zuckerarten dar.

Limonoide verleihen den Zitrusfrüchten den säuerlichen Geschmack und unterbinden so bei Parasiten die Nahrungsaufnahme .

 

Welche Eigenschaften besitzt der Grapefruitkernextrakt.

Virenabtötende -,

Pilzabtötende -,

Bakterienabtötende -,

Immunaufbauende -,

Konservierende -,

Desinfizierende -Wirkung

 

 

Bei einem Versuch stellte man fest das GKE es schafft 800 Bakterien, Viren und Pilze zu Eliminieren.

 

Gerade der Umstand, dass das GKE in der Lage ist nützliche Bakterien von schädlichen zu Unterscheiden, macht ihn im Kampf gegen alles was für unseren Körper nicht von nutzen ist oder ihn belastet, zu einer sinnvollen Nahrungsergänzung.

 

Anwendungsfelder

Die Einsatzmöglichkeiten von GKE sind sehr umfangreich.

 

 

Äußere Anwendung

Akne,  Hautausschläge, offene Beingeschwüre, Dermatitis, Dornwarzen, Fußpilz, Nagelpilz, Hautpilz, Herpes, Sonnenbrand, Hautentzündungen, kleinen Wunden (zur direkten Desinfizierung und Wundheilung) und vielem mehr.

 

 

Innere Anwendung

Abgeschlagenheit (Immunstärkend), Allergien, Angina, Mandelentzündung, Asthma, Bauchschmerzen, Blähungen, Blasenentzündung, Bronchitis, Brustentzündung, Bakterieller Infekt (z.B. Lactobacillus arabinosus, Staphylococcus aureus),Depressionen, Darmentzündung, Gicht, Grippe Pilz -und Hefebefall (z.B. Aspergillus flavis, Candida Albicans) und vieles mehr.

 

 

Dosierung(zur Orientierung,keine Empfehlung)

Das Grundsätzliche Prinzip der Inneren Einnahme besteht darin mit 3 x 3 Tropfen/Tag  Grapefruitkernextrakt,, verdünnt in einem 200ml Glas Wasser oder Saft, zu beginnen und die Dosis jeden Tag um 3 Tropfen, bis auf eine Enddosis von 3 x 15 Tropfen/Tag zu steigern.

 

 

Wie lange nehme ich GKE ein

Dies ist abhängig von der Art der Beschwerden. Im Regelfall nimmt man den GKE so lange ein bis die Beschwerden abgeklungen sind und sicherheitshalber eine Woche darüber hinaus.

 

 

Anwendung bei Haustieren

Hunde, Katzen, Hasen usw. werden häufig Opfer von Parasiten.

Dadurch kann GKE eine gute Alternative für unsere Liebsten sein.

Täglich einige Tropfen GKE ins Trinkwasser geben und so gegen Parasiten oder Infekten vorgehen.

 

Eine Orientierung (keine Empfehlung) für die erforderliche Menge kann sein:

0,5 Tropfen auf ein Kilogramm Körpergewicht.

 

Danach würde ein Haustier mit einem Gewicht von 30kg, 15 Tropfen GKE/Tag bekommen, bis die Symptome verschwunden sind. Die Anfangsdosis sollte 3 Tropfen betragen und jeden Tag bis zur Zieldosis, um 3 Tropfen erhöht werden.

 

 

 

Anmerkung

Man fragt sich natürlich wie es sein kann das ein natürliches Antibiotikum nicht umfassend zum Einsatz kommt, doch glaube ich das Sie die Antwort auf diese Frage schon kennen. Denn man braucht nur wieder darauf aufmerksam zu machen, dass es sich beim GKE um ein Naturprodukt handelt, das man nicht Patentieren lassen kann und in seiner Herstellung und demzufolge auch im Verkauf nicht die Summen einfahren würde wie das chemisch hergestellte Antibiotikum.

 

 

 

Fazit 

Selbst für den gesunden Menschen, sei es um das Immunsystem zu stärken oder einfach nur die überaus gesunden Inhaltsstoffe des GKE zu nutzen, macht eine kurzzeitige aber regelmäßige Einnahme Sinn, denn gesund ist es allemal.

 

 

Wer häufig mit Infekten und dergleichen zu tun hat, sollte sich überlegen eines der unten aufgeführten Bücher zu kaufen und sich eingehend mit dem Thema „Anwendungsbereiche von Grapefruitkernextrakt“ zu befassen, denn es ist ein großes und vor allem Interessantes Themengebiet.

Studien haben bewiesen, das der GKE bereits bei einem Verdünnungsverhältnis von 1:1000 seine antibakterielle Wirkung entfaltet.

 

 

Kaufentscheidung

Beim Kauf von Grapefruitkernextrakt sollten sie immer auf dessen Herstellungsverfahren und die Inhaltsstoffe achten. Denn dies ist entscheidend für dessen Wirksam -und Verträglichkeit!

 

 

Herstellungsverfahren

Die getrockneten Kerne und Schalen werden zu einem feinen Pulver verarbeitet, mit gereinigtem Wasser verdünnt und destilliert. Bei gemäßigten Temperaturen entsteht so aus der destillierten Masse ein reines konzentriertes Pulver, das dann in pflanzlichem Glycerin aufgelöst wird.

 

 

Bestandteile

Grapefruitkernextrakt, pflanzlichem Glycerin ( vorzugweise auf Kokosbasis), Vitamin C und Wasser.

Je höher das Konzentrat aus dem GKE, desto konzentrierter ist es in seiner Anwendung.

 

 

Vorsicht

GKE sollte, abgesehen von der äußerlichen Anwendung, nicht unverdünnt angewendet werden da ansonsten die Reaktionen (schnelles absterben von Bakterien, Viren oder Pilzen die bei ihrem tot toxische Stoffe frei setzen können und so den Körper eventuell stark belasten) heftig sein können.

 

 

Nebenwirkungen

Seit der Anwendung sind bislang keine nennenswerten Nebenwirkungen bekannt geworden. 

Bei Menschen die allergisch auf Zitrusfrüchte reagieren, sollten diese erst mit kleinen Mengen beginnen, um so die Verträglichkeit auszutesten.

 

Zu beginn der Einnahme kann es zu Übelkeit, hervorgerufen durch das Absterben der Bakterien, Viren oder Pilzen kommen, die aber relativ schnell vergeht. Dies betrifft in der Regel nur Menschen deren Körper hochgradig belastet ist und in der folge der Einnahme von Grapefruitkernextrakt zu einem Massensterben der Erreger kommt und dadurch viele Toxine freigesetzt werden. Dies kann zum Beispiel bei einem Befall des bekannten Pilzes Candida albicans (in der Regel sind Frauen von diesem betroffen) vorkommen.

 

 Literatur

 „Das Wunder im Kern der Grapefruit“ , Shalila Sharamon und Bodo J. Baginski (1996)

„ABC des Grapefruitkerns“ , Jörg Linditsch (1997)